Wofür offene Verwaltungsdaten?

Im aktuellen change Magazin der Bertelsmann Stiftung findet sich ein interessanter Artikel darüber, was mit offenen Verwaltungsdaten umgesetzt werden kann. Am Beispiel der Projekte des Open Knowledge Foundation (OK) Lab Hamburg wird aufgezeigt, wofür OpenData genutzt werden könnte.

Unter den Projekten, die das OK Lab bereits umgesetzt hat, stehen zum Beispiel „Länderfinanzausgleich“, „Hamburg in Echtzeit“, „Hamburger  Brücken“ und „Straßenbaumkataster“.

Bisher wusste ich zum Beispiel nicht, dass alle 240.000 Straßenbäume der Hansestadt in einem Kataster erfasst werden. Ob ich mir allerdings wirklich eine App installieren würde, mit Hilfe derer ich erfahren kann, wann der Baum vor meinem Fenster gepflanzt wurde, weiß ich nicht.

Interessanter scheint da schon eine App zu sein, die bereits auf der ToDo-Liste des OK Lab steht und die einen Überblick über die Spielplätze der Stadt geben soll. Politisch interessant sind auch Pläne, die ungleiche Verteilung der Spielplätze in der Stadt auf Basis der offenen Daten zu thematisieren.

Zum Artikel (ab Seite 45)

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